Bilanzierungsberatung

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses ist immer wieder Spezialwissen gefragt. Insbesondere in den folgenden Bereichen unterstützen wir Sie gerne:

Fachliche Fragen zur korrekten Bilanzierung
Besondere Sachverhalte verlangen nach besonderen Lösungen. Wir beraten Sie bei der rechtlich einwandfreien und Ihrer Bilanzpolitik entsprechenden Lösung von Bilanzierungsproblemen.
Detailfragen beantworten wir gerne zwischendurch und auf Zuruf, dann wenn Sie uns brauchen. Unsere Bilanzierungsexperten stehen Ihnen jederzeit auch telefonisch zur Verfügung.
Umfangreichere Aufgaben wie z.B. die Ermittlung der Auswirkungen gesetzlicher Neuerungen auf Ihren Jahresabschluss bearbeiten wir gemeinsam mit Ihnen vor Ort.

Berücksichtigung der steuerlichen Konsequenzen Ihres Jahresabschlusses
Steuerliche Nachteile bei der Jahresabschlusserstellung ergeben sich meist daraus, dass legale steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten übersehen und nicht genutzt werden. Statt nur im Bereich der Abschreibungen und Rückstellungen Ermessensspielräume zu strapazieren, können oft sehr viel elegantere, unanfechtbare Gestaltungen mit größerem Effekt gewählt werden.

Unterstüzung bei finanzierungsorientierter Bilanzpolitik
Die Kreditkonditionen, die eine Bank einem Unternehmen gewährt, hängen stark von den Bilanzkennzahlen ab. Zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit wird hierbei besonderes Augenmerk auf die Eigenkapitalquote gelegt. Diese kann in vielen Fällen mittels bilanzpolitischer Maßnahmen beeinflusst werden, in dem z.B. durch Bilanzverkürzung (Reduzierung der Bilanzsumme) eine Erhöhung der Eigenkapitalquote herbeigeführt wird.

Unterstützung bei Ihrer Offenlegungspolitik, Wahrnehmung Ihrer Publizitätspflichten
Bei der Durchführung Ihrer elektronischen Offenlegung im Bundesanzeiger beraten wir Sie zur richtigen Gestaltung des Offenlegungsexemplars Ihres Jahresabschlusses.
In der Regel ist es im besten Interesse nicht börsennotierter Unternehmen, den Informationsgehalt des Offenlegungsexemplars zu begrenzen. Erfahrungsgemäß veröffentlichen viele Unternehmen Informationen, die über den verpflichtenden Umfang hinausgehen.

Je nach gewünschter Offenlegungspolitik kann es sogar gewollt sein, den regulären HGB-Jahresabschluss auf die internationalen Rechnungslegungsgrundsätze IFRS überzuleiten und den IFRS-Abschluss zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung eines IFRS-Jahresabschlusses befreit gem. § 325 HGB von der Pflicht zur Veröffentlichung des HGB-Abschlusses. Sowohl Jahresergebnis als auch Eigenkapitalquote und viele weitere wichtige Bilanzkennzahlen weichen im IFRS-Abschluss in der Regel deutlich vom HGB-Abschluss ab. Nutzen Sie dieses Instrument zur Offenlegungspolitik, um die gewünschte Außenwirkung zu erzeugen.

Gerne ermitteln wir mit unserem IFRS-Quick-Check, welche Auswirkungen die Anwendung der IFRS auf die Bewertung bestimmter Bilanzpositionen, Ihr Jahresergebnis und Ihre Bilanzkennzahlen hat.

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